Dr. Fritz Keilbar lehnt es ab, sein Foto ins Netz zu stellen.

Dr. Fritz Keilbar

Geboren 1941 · Rechtsanwalt · Fachanwalt für Medizinrecht · Fachanwalt für Versicherungsrecht

  • Studium der Rechte in Hamburg, Saarbrücken und Berlin
  • 1964 bis 1965 Versicherungs-Schadenssachbearbeiter
  • 1967 Dr. jur. der Freien Universität Berlin
  • Dissertation: Die Rechtsstellung des Drittgeschädigten gegenüber dem Kraftfahrzeughaftpflichtversicherer
  • 1968 Rechtsanwalt
  • 1978 Notar (bis 2011)
  • 2004 Fachanwalt für Versicherungsrecht
  • 2005 Fachanwalt für Medizinrecht

Veranstaltungen

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Fachgebiete

  • Medizinrecht
  • Versicherungsrecht
  • Erbrecht
  • Schadensrecht

Mitgliedschaften

  • Deutscher Verein für Versicherungswissenschaft
  • Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.
  • ARGE Verkehrsrecht im DAV (Gründungsmitglied)
  • ARGE Versicherungsrecht im DAV
  • Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft

Veröffentlichungen (Auszug)

Beim Vertheidigen einer Sache versehen Viele es darin, dass sie alles Ersinnliche, was sich dafür sagen läßt, getrost vorbringen, Wahres, Halbwahres und bloß Scheinbares durcheinander. Aber das Falsche wird bald erkannt, oder doch gefühlt, und verdächtigt nun auch das mit ihm zusammen vorgetragene Triftige und Wahre: man gebe also dieses rein und allein, und hüte sich, eine Wahrheit mit unzulänglichen, und daher, sofern sie als zulänglich aufgestellt werden, sophistischen Gründen zu vertheidigen: denn der Gegner stößt diese um und gewinnt dadurch den Schein, auch die darauf gestützte Wahrheit selbst umgestoßen zu haben.

(Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung)

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