Unfallversicherung

Übersicht

Hier spielen rechtliche und tatsächliche/medizinische Fragen eine Rolle.

Schwierig ist oft schon, ob überhaupt ein versicherter „Unfall“ vorliegt (z.B. „innere Ursache“ wie Herzinfarkt für Unfall? „Insektenstich“ als Unfall?)

Für die Berechnung der Versicherungsleistung besteht in der Regel ein besonderes Modell:

  • Vertraglich wird eine bestimmte Summe für eine volle „Invalidität“ vereinbart.
  • Sind nur einzelne Körperfunktionen betroffen, ist eine Teilleistung nach der „Gliedertaxe“ vorgesehen, z.B. 1/7 der Summe für den Verlust eines Armes. Die Bewertung von bloßen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Armes macht dann verständlicherweise oft Schwierigkeiten.
  • Manche Verträge sehen eine „Progression“ der Versicherungsleistung bei steigendem Invaliditätswert vor.
  • Probleme bereiten häufig auch Vorschäden am verletzten Körperteil und sonstige Kausalitätsfragen.

Wichtig ist die Einhaltung besonderer Fristen für den Nachweis der (Teil-)Invalidität!

Bei der Argumentation zur Begründung Ihrer Ansprüche unterstützen wir Sie fachkundig sowohl bereits außergerichtlich zur Vermeidung von Prozessen als auch während eines Prozesses.

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