Erbrecht

Vorsorge für den Todesfall

Wir beraten und vertreten Privatleute sowie Unternehmer bei der Vorsorge für den Todesfall. Vielen Menschen ist es zunehmend ein Anliegen, für den Fall ihres Todes Regelungen zu treffen, um auf diese Weise Streitigkeiten zu vermeiden. Damit dies gelingt, ist es unerlässlich, den Rat von Spezialisten einzuholen. Uns sind nicht nur erbrechtliche Gestaltungsinstrumente vertraut, sondern auch deren Auswirkungen in anderen Rechtsgebieten wie beispielsweise im Gesellschaftsrecht. Dabei sind folgende Themen von besonderem Interesse:

  • Vermächtnis
  • Testament
  • Letztwillige Verfügung
  • Postmortale Vollmacht
  • Nachfolgeplanung, insbesondere im Gesellschaftsrecht
  • Änderung des Gesellschaftsvertrages

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  • Dr. Ole Ziegler

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Nachfolgeplanung

Wir beraten Geschäftsführer, Gesellschafter und Unternehmer bei der Nachfolgeplanung. Gerade wenn Sie ein Unternehmen aufgebaut haben und dieses über Ihren Tod hinaus Bestand haben soll, ist eine rechtzeitige Nachfolgeplanung sinnvoll. Dabei sind folgende Themen von besonderem Interesse:

  • Regelungen im Gesellschaftsvertrag
  • Vorsorgevollmacht des Unternehmers
  • Anteilsübertragung
  • Bestellung eines (neuen) Geschäftsführers
  • Kontinuität des Unternehmens

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Erbauseinandersetzung

Wir beraten und vertreten Erben im Rahmen einer Erbauseinandersetzung. Mehrere Erben bilden eine Erbengemeinschaft. Diese gehorcht unterschiedlichen Regelungen und kann daher nur in einem bestimmten Verfahren auseinandergesetzt werden. Dies bedeutet, dass der Nachlass nicht ohne weiteres „versilbert“ werden darf. Dabei sind folgende Themen von besonderem Interesse:

  • Regelung im Testament
  • Auskunftsanspruch
  • Verbindlichkeiten des Nachlasses
  • Grundstück im Nachlass
  • Auseinandersetzungsvereinbarung bzw. Vertrag

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Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht

Wir beraten und vertreten Sie, wenn es um Fragen der Patientenverfügung, Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht geht. Dabei sind insbesondere folgende Themen von Interesse:

  • Vorsorgevollmacht im vermögensrechtlichen Bereich
  • Vorsorgevollmacht im Bereich der Personensorge und Gesundheitssorge
  • Unternehmensbezogene Vorsorgevollmacht
  • Vollmachten über den Tod hinaus
  • Widerruf von Vollmachten
  • Person des Bevollmächtigten
  • Kontrolle des Bevollmächtigten
  • Organspende
  • Abbruch lebenserhaltender/lebensverlängernder Maßnahmen

Insbesondere vertreten wir Sie

  • gegenüber Ärzten
  • gegenüber der Betreuungsbehörde
  • gegenüber dem Betreuungsgericht

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Sozialhilfe(regress)

Berührung zwischen Erbrecht und Sozialhilfe besteht z.B. in folgenden Konstellationen:

1. Sozialhilfeempfänger mit Erbansprüchen

Wer Sozialhilfe beanspruchen will, muss zunächst bis auf ein „Schonvermögen“ alle vorhandenen eigenen Mittel einsetzen, auch Erbansprüche (wer z. B. Geld erbt, ist zunächst einmal nicht mehr „bedürftig“).

Wenn ein Sozialhilfeempfänger enterbt wurde (oft gerade wegen seines Sozialhilfebezuges) – kann das Sozialamt erzwingen, dass er sein „Pflichtteil“ gegen die Erben geltend macht?

2. Erben eines Sozialhilfeempfängers

Da Sozialhilfeempfänger ein „Schonvermögen“ behalten dürfen (z. B. ein selbst bewohntes angemessenes Familienheim), kann auch ein Sozialhilfeempfänger seinen Erben einen Nachlass hinterlassen.
Hieraus müssen die Erben „Kostenersatz“ für den zurückliegenden Sozialhilfebezug leisten.

Zu diesen Schnittstellen von Erbrecht und Sozialrecht können wir Sie beraten und vertreten.

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